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Bürgermeister-Rose Haus – Stadtfuehrer Herford

Bürgermeister-Rose Haus

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Abgebrochen.

Als zwischen 1962 und 1970 ein großer Teil der Neustadt für die “autogerechte Stadt” geopfert wurde, schlug auch für das Haus an der Bergertormauerstraße 1 die letzte Stunde. Seinen Namen trug es nach einem bekannten Bürgermeister Herfords, das Bürgermeister Rose Haus. Der bewohnte im 19. Jahrhundert mit seiner Familie das große Fachwerkgebäude unmittelbar am Bergertor. Vom 3. Januar 1829 bis zum 28. Februar 1855 stand August Viktor Wilhelm Rose an der Spitze der Verwaltung und hatte dabei unter anderem außergewöhnliches Interesse an der Stadtgeschichte gezeigt.

Traditionell wohnten im Mittelalter an den Stadtmauern die unteren Schichten. Hier fand man den Henker, die Dirnen, die Tagelöhner, einfache Handwerker. Die reichen Bürger zog es in die Stadtmitte, an die Marktplätze.

Mit der Neuzeit änderte sich das langsam. An das vermutlich im 17. Jahrhundert gebaute,  exponiert am Straßenanfang liegende Gebäude  der Bürgermeisterfamilie, war eine große Scheune angebaut. Erd- und Zwischengeschoß des Wohnhauses waren mit Bruchsteinen gesetzt, das Obergeschoß mit den sechs Fachen und die beiden Giebel waren in Fachwerk. Der Schwellbalken des Obergeschoßes war ungewöhnlich reich profiliert.

Als die Schneise für die neue Berliner Straße durch die alte Neustadt gebrochen wurde, fiel als erstes Haus der Bergertormauerstraße das Bürgermeister Rose Haus  den Abrissbaggern zum Opfer. Heute fließt über diese Stelle der Verkehr am Bergertor.